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Der virtuellen Schachschule liegt die von A.J. Gabbazova geschaffene Technik für Anfängerschachunterricht zugrunde. Gabbasova ist Lehrerin und Trainerin für Schach und FIDE-Meisterin. Ihre Methodik im Schachunterricht wurde einige Jahre lang im Uljanowsker physisch-mathematischen Lyzeum №38 allseitig erprobt und dann als Lehrmittel namens „Lernen wir Schach“ veröffentlicht. Die Technik des Anfängerschachunterrichts ist mit Rücksicht darauf entwickelt, wie Kinder in unteren Schulklassendes Information verarbeiten. Es schlieβt pädagogische Verfahren ein, die die intellektuelle Entwicklung des Kindes fördern.

Kinder in jenem Alter befinden sich auf der konkret-operativen Stufe (Jean Piaget), d.h. sie operieren leicht mit konkreten Objekten. Sowohl ihre Vorstellung als auch ihr bildhaftes Gedächtnis ist entwickelt (in Arbeiten von Jensch, Wygotskij u.a. wird der eidetischer Charakter des Gedächtnisses, des Denkens und der Phantasie der Kinder im frühen Schulalters erwähnt). Die Mechanismen des unwillkürlichen Einprägens dominieren (P.I. Sintschenko, A.A.Smirnov).

Im Hinblick auf die Besonderheiten der kognitiven Entwicklung bei Kindern in der Unterstufe werden im Laufe des Unterrichts verschiedene Sprachen der Informationskodierung angewandt (J.Bruner, M.A.Holodnaja): handlungsorientiert (die Schüler führen reale Handlungen auf Diagrammen aus, spielen mit einem Roboter und mit einem Partner), bildorientiert (vorwiegend ist die Information graphisch dargestellt – durch Modelle und Schematas), zeichen- und symbolorientiert (inklusive Schachnotation und Berechnungsalgorithmen). In den Unterrichtsprozess sind auch Aufgaben zur Prognostizierung des Lehrmaterials und Aufgaben mit fehlenden oder redundanten Voraussetzungen inbegriffen, die die Denktätigkeit der Schüler aktivieren.

Der Unterricht ist auf solche Weise organisiert, dass die Schüler das Unterrichtsmaterial unwillkürlich behalten: Es werden Übersetzungen aus einer Sprache der Informationskodierung in eine andere gemacht; Grundbegriffe werden schematisiert; das emotionsreiche Material und Aufgaben zur selbstständigen Entwicklung der Schachpositionen mit der eingestellten Innentendenz für die Erreichung „des Generationseffektes“ (P.I. Sintschenko) werden erwähnt.

Im Unterrichtsprozess wird das Verständnis des gelernten Materials und die Fähigkeit, ähnlich kreative Schachprobleme zu lösen, betont.

Das Spiel mit dem Roboter wird organisiert. Jeder Schüler kann sich einen Gegenspieler eines bestimmten Niveaus (aus 3 möglichen Niveaus) wählen.

Das ausgearbeitete Rating-System erfüllt drei Hauptaufgaben:

  1. es erregt die zusätzliche Motivation am Unterricht;
  2. es stellt den Fortschritt in der Beherrschung des Lernmaterials fest;
  3. es lässt die eigenen Leistungen mit den Leistungen von anderen Schülern vergleichen, was die adäquate Selbsteinschätzung fördert.
Autor's:

  • Mishin V.A.
  • Shishkin V.V.
  • Gabbazova A.Y.
  • Martinov A.I.
  • Ivanov A.S.
  • Podgornaya E.I.

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